Thule Omnistore 1200 Sackmarkise hier 300cm lang

 

Die Omnistore 1200 Sackmarkise wird ausgerollt mit dem Kederband in die Kederschiene des Wohnwagens eingezogen, dann links und rechts in der Schiene mit den beiliegenden schwarzen Plastikstoppern gegen Verschieben gesichert. Zur Fahrt wird die Markise per Hand eingerollt und mit drei Klettbändern gesichert. Anschließend wird der Reissverschluss des Verpackungssacks zugezogen. Einfädeln in die Kederschiene macht man besser zu zweit. Eine Person hält die Alurundstange mit dem ausgerollten Tuch und die zweite Person fädelt den Keder vom Sack in die Kederschiene.

 

 

Die beiliegenden schwarzen Plastikstopper für die Kederschiene.

 

 

 

 

Aufgestellt wird die per Hand ausgerollte Markise, indem beide seitlichen Beine aus dem Markisenrohr ausgeklappt werden. Dabei wird je ein Bein etwas eingedrückt, dabei kann es dann ausgerastet werden.

 

 

 

 

 

 

  Jedes Bein im Rohr zum Herausschwenken leicht eindrücken und herausklappen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Standbeine schwenken an einem Gelenk aus dem runden Alurohr.  Dieses Rohr enthält ebenfalls eine Kederschiene für eine zusätzliche Vorderwand. Es gibt spezielle Vorderwände für die Omnistore 1200.  Achtung, andere Vorderwände passen nicht genau in der Länge !  Ausnahme die Obelink 3m Vorderwand mit Fenster  ( mit Mückengaze ) und Reißverschlusstür.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ausgeklappte Bein kann nach unten verlängert werden und wird mit einem schwarzen Plastikhebel  fixiert.  Achtung, der Hebel kann leicht abbrechen wenn zuviel umgelegt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitlich an dem herausgeklappten Bein befindet sich unten die Auszugsstange zur Wohnwagenwand.  Diese ausrasten, auseinanderziehen und in die dafür vorgesehene Halterung im Markisensack einrasten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linke seitliche Auszugstange ist in der Arretierungsvertiefung eingerastet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Rechter Seitenauszug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem Spann - Rastenhebel wird das Markisentuch gespannt.  ( Nicht zu doll, sonst bricht der Hebel  ab !  )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt ähnliche Fußplatten von Thule, diese hier sind jedoch etwas größer und komfortabler. Sie werden mit Zeltnägeln oder Schrauben im Boden befestigt. Bei schnellem Abbau sind die Stützfüße schneller eingeklappt und nach dem Sturm weiß man gleich, wo sie wieder hinkommen.

 

Die Thule Bodenplatte.

 

 

Mit diesen Abspannbändern wird das Markisenrohr gesichert, bei wenig Wind reicht jedoch der Abspannhaken in der Peggypegfußplatte.

 

 

Abspannband Befestigung im Markisenrohr. Gebogene Blechplatte einführen. Dann abspannen. Die beiliegenden Stahlfedern sind ein netter Versuch, nützen aber nicht viel.

 

 

Das Befestigungsband der Peggypeg antiflap. Diese Feder ist besser und sollte auch an den Abspanngurt ( s.o. )

Antiflap gibt es auch von Thule, in meinen Augen einfacher. Statt Feder ein Gummi-Gepäckband bis zum Boden hat sich als praktischer herausgestellt.

 

 

 

 

 

Die richtige Seitenwand für die Omnistore 1200 Sackmarkise.  Es gibt bestimmte Seiten- und Vorderwände als rainblocker und sunblocker speziell für die 1200 Markise. Der Markisentuchauszug ist hier 250 cm und die am Wohnwagen anliegende Seite in der Höhe 225 bis am Bein  205 cm gemessen von Unterkante Sack bis zum Boden.  Also Größe S eigentlich passend. Thule berechnet das allerdings anders daher ist Thule Rain Blocker G2 Seitenwand TO 1200 V2 235 / 254 cm  richtig und damit  eigentlich 30 cm zu lang am "Faulstreifen" . Das "zuviel" muss man dann eben außen oder innen umschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusatzstange für Seitenteil Befestigung Wohnwagen-Wandseite. Die Stange sitzt innen neben der Spannstange, ist oval mit einer Kederschiene unten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wohnwagen Ende der Seitenteilstange, Das schwarze Plastikteil lässt sich bis zu  6 cm herausdrehen und damit die innen liegende Feder zu spannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stange für Seitenteil Befestigung,  hier der Dorn für die Befestigung vorne in dem Loch der Markisenstange. Stange zusammendrücken und Dorn in Loch der Markisenstange stecken. An der Wohnwagenseite wird das das schwarze Plastikteil  in den Halter der  Sackmarkise eingeklippst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spannstange und links daneben die   ovale Haltestange Seitenteil mit Kederschiene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandhaltestange für winddichten Abschluss zur Wohnwagenwand. Seitenteil wird mit Bändern, oder selber angenähten Klettbändern um die Haltestange  befestigt. Mit dieser Teleskopstange kann man das Ww-seitige  Stück Seitenteil näher zur Ww-Wand befestigen. Das flache Ende passt in die ovale Schiene der Seitenteil-Stange. Die Spitze auf den Erdboden. Das schwarze flache Teil wird abgezogen, dann passt die flache Seite in die Kederschiene.

 

 

 

 

 

 

Hier ist das schwarze flache Teil abgezogen und dadurch passt die Stange genau in die Kederschiene, Abstützung der Stange auf dem Boden.  5 Klettbänder werden um die Stange gelegt und das Seitenteil ist sehr eng an der Wohnwagenwand

 

 

 

 

Wer an das vordere Seitenteil an der Beinseite einen 7mm Keder annäht , der kann beide Keder ( Vorderwand / Seitenwand ) mit eine Doppelkederleiste aus Kunststoff verbinden  und hat eine regendichte Verbindung.  Fronttuch mit Seitentuch bei aufgenähtem Keder mithilfe einer Kunststoff  Doppelkederschiene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr preiswert  ( 59,95 ) und genau passend für 3m breite Markise ist die Obelink Front mit  Fenster ( mit Mückengaze ) und aufrollbarer Tür. Hier ist bereits an jedem Seitenende ein Kederband angenäht für Verbindung s.o. Dadurch das die Vorder- und Seitenwände innerhalb der " Beine" sind, ist auch der Abstand zur Ww-Wand nur 1 cm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Klemme die am Markisentuch festgeklemmt wird und die um die Spannstange mit Gummiband befestigt wird, verhindert das Schlagen des Markisentuches im Wind. Pro Seite eine - maximal - zwei Klemmen verhindern wirkungsvoll das Flattern des Markisentuches. Für Omnistore 1200 auch bei eingesetzten Seitenteilen.          Im Alltagsbetrieb hat sich bei mir zumindest die Thule Antiflap-Klemme als bessere Lösung herausgestellt, vor allem wenn sie mit Gummizugseil am Boden befestigt wird.

 

 

 

 

 

 

 

Auch für die 1200 ab 3 m Länge gibt es eine Mittelstange um z.B. Wassersäcke zu vermeiden oder bei Wind das Markisentuch zusätzlich zu stabilisieren. Auszug 250 cm. Zweiteilige Stange zusammenstecken und den schwarzen Aufsatz in die Markisenhalterung stecken. Dann Stange zusammendrücken und 6mm Stift in das Markisenrohr  stecken. Bei einigen Stangenausführungen wird der Halter noch zusätzlich im Markisensack angebracht.

 

 

 

 

 

 

Diese Halterung benötigt man, um die Spannstange im Markisensack zu fixieren. Das linke Teil wird innen im Markisensack angehalten und das rechte Teil von außen durch die markierten Löcher aufgeschraubt. Markierten Löcher heißt: Diese beiden Schraublöcher werden mit einer Stricknadel durch den Markisensack von außen durchgestochen.  Dann das hintere Gummiteil mit dem inneren Plastikteil verschrauben. Eine Lehre aus Papier liegt im Teilebeutel.   Nach Auskunft Thule stützt sich die schwarze Plastikstange nur in der Vertiefung des Spannstangenhalters Ww-Seite ab, und rastet nicht irgendwie ein, trotzdem im Halter zwei Rastnasen sind. Dadurch etwas einfacher beim Verdrehen ( fixieren ) der Spannstangenrohre.

 

In jeder Tüte sind zwei Tension Arm Guard TO 1200 Halterungen.

 

 

 

 

Der Thule Stützfuß  für die Mitte des Markisenrohres. Erst ab 300cm nutzbar oder wenn kürzer, dann ist oben "basteln" angesagt. Basteln heißt: In die Stange oben einen Stift 6mm einbringen und im Rohr der Markise ein 6mm Loch bohren. Man kann auch eine Aluzeltstange unter der Mittelstange  vorne befestigen und benötigt keinen extra Stützfuss.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein Paar Bilder im Aufgebauten Zustand im Urlaub

Thule Antiflap hier mit Gummizugband. Zwei Stück pro Seite sind ausreichend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An die Thule Seitenwände habe ich 5 Klettverschlüsse genäht, welche die Zeltwand mit der Stange gut an der Wohnwagenwand halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fertig aufgebaut ist es wie ein Vorzelt. An der Wohnwagenwand dicht genug, durch die Doppelkederleiste an den Ecken wind und regendicht, durch die Mittelstange keine Wassersäcke im Markisentuch. Die Doppelkederleiste habe ich an den Ecken oben nicht abgesägt, sonst gäbe es zwei verschiedene Längen. Durch den Faulstreifen seitlich ist es bei Regen innen trocken. Das Obelink Vorderteil hat zwar auch einen Faulstreifen, den habe ich jedoch nach innen geklappt. Praktisch ist die aufrollbare Vordertür. Als nachteilig habe ich empfunden, dass keinerlei Sonnenschutz seitlich oder vorne vorhanden ist.

Eine Möglichkeit ist, ein leichter Gardinenstoff den man innen an z.B.  drei aufgenähten Klettverschluss  Pads anbringen kann um an den  Thulefenstern etwas Sonnenschutz zu haben. Links drei Pads und rechts drei Pads und   das selbstgenähte  Tuch kann wahlweise dort angebracht werden wo gerade die Sonne hereinscheint.  Natürlich müssen die Pads dann so angenäht werden das je einer am Ende des Tuches und einer mittig sitzt, dann lässt sich das Tuch beidseitig verwenden. Direkt an das Seitenteil angenäht hat den Nachteil, das man beim Abbauen die Seitenteile beim Verpacken nicht mehr vernünftig zusammenfalten kann, es wird alles zu dick.